Gran
Canaria ist bekannt durch seine langen Sandstrände im Süden und das
ganzjährige milde Klima. Sie bietet dem Wanderer im Herzen der Insel
eine herrliche, wild zerklüftete Bergwelt mit wunderschönen,
verschlafenen Weilern und Dörfern, die zum Verweilen einladen und die
landschaftliche Vielfalt reicht von trockenen, kargen,
wüstenhaftenTälern bis zu nebelfeuchten Hängen voller Farne und Blumen.
Atemberaubende Wanderrouten führen über gut erhaltene historische Wege
zu den schönen Ecken der Insel. Sie können schattige Kiefernwälder im
Naturpark Tamabada, auf einem mächtigen Felsplateau, das steil zum Meer
abbricht, oder die in tiefen Barancos versteckten Höhlenwohnungen der
Guanchen genießen. Vom Pico de Las Nieves, "Schneegipfel", bietet sich
ein unvergessliches Panorama. Zu einem der schönsten altkanarischen
Orte gelangt man über alte Pilgerrouten. Die Kultorte der Urbevölkerung
findet man am zentralen, fast 2000 m hohen Gebirgsstock. Ihn krönen
wildzerklüftete Felsmonolithe, wie der Roque Nublo und El Fraile.
Teneguime, tiefer Barranco im grünen Norden
Ausgangspunkt ist das Hinterland vom Kakteendorf Guatiza. Hier beginnt
unsere Wanderung in die als Naturschutzgebiet deklarierte Teneguime-
Schlucht.
Immer tiefer dringen wir in das Jahrmillionen Alte...